Im Bereich der dentalen Restauration war das Erreichen des perfekten Gleichgewichts zwischen Stärke und Ästhetik schon immer ein primäres Ziel. Lithiumdisilikat-Materialien haben sich bei vollkeramischen Restaurationen aufgrund ihrer hervorragenden Biokompatibilität und ästhetischen Eigenschaften durchgesetzt. Die Technik des Pressens von Lithiumdisilikat auf Zirkonoxid-Substrate verbessert die Stärke weiter und erweitert das Indikationsspektrum für diese Restaurationen.
Die Wahl der Materialien für dentale Restaurationen ist entscheidend und beeinflusst direkt den langfristigen Erfolg von Restaurationen, die Patientenzufriedenheit und das klinische Ansehen. Aus der Perspektive der Datenanalyse müssen ideale restaurative Materialien Stärke, Ästhetik, Biokompatibilität und Benutzerfreundlichkeit ausbalancieren. Lithiumdisilikat und Zirkonoxid, zwei weit verbreitete Materialien, bieten jeweils einzigartige Vorteile und Einschränkungen.
Lithiumdisilikat, ein Glaskeramikmaterial, ist bekannt für seine außergewöhnliche Ästhetik und Biokompatibilität. Seine Hauptvorteile sind:
Zirkonoxid, ein Oxidkeramikmaterial, wird für seine außergewöhnliche Stärke und Haltbarkeit gefeiert. Seine Hauptvorteile sind:
Diese innovative Technik kombiniert die ultrahohe Stärke von Zirkonoxid mit der ästhetischen Überlegenheit von Lithiumdisilikat. Datenanalysen zeigen mehrere Vorteile:
Die folgenden Schritte umreißen die Presstechnik und integrieren Datenanalysen für optimale Ergebnisse:
Empfohlene Präparationsdimensionen variieren je nach Zahnart, mit spezifischen Messungen für Schneidekanten, vestibuläre Oberflächen und okklusale Oberflächen, um eine angemessene Stärke und Ästhetik zu gewährleisten und gleichzeitig die Entfernung von Zahnsubstanz zu minimieren.
Verwendung von Cut-Back-Techniken zur Schaffung von Platz für das Pressen von Lithiumdisilikat, mit Farbauswahl-Empfehlungen basierend auf optischen Eigenschaften.
Detaillierte Protokolle für Kantenverfeinerung, Oberflächenbehandlung, Sandstrahlparameter (50-80μm Al₂O₃ bei 2 bar Druck) und Sinterbedingungen (1050°C für 15 Minuten).
Umfassende Richtlinien für die Herstellung von Wachsmodellen, Angusskanaldesign, Einbettungsverfahren, Pressparameter und Finishing-Techniken, die alle durch klinische Daten gestützt werden.
Indikationen: Einzelkronen, Mehr-Einheiten-Brücken (3-4 Einheiten) und Implantatabutments zeigen mit dieser Technik hohe Erfolgsraten.
Kontraindikationen: Subgingivale Präparationen, unsinterte Zirkonoxid-Gerüste und Patienten mit Bruxismus zeigen höhere Ausfallraten.
Künstliche Intelligenz verspricht, die Materialauswahl durch Analyse klinischer Daten zu revolutionieren und die Erfolgsraten von Restaurationen basierend auf individuellen Patienten faktoren wie Okklusionskräften und parodontalem Gesundheitszustand vorherzusagen. KI-gestütztes CAD/CAM-Design kann die Morphologie und Stärke von Restaurationen weiter optimieren und die Präzision und Effizienz bei dentalen Restaurationen verbessern.